Wenn der Axel Springer Verlag die Alternativen zu Fuß, per Rad oder mit dem Auto im Stadtverkehr testet, dann kann es wohl nur einen geben.
Drei Reporter legten den gleichen Weg jeweils mit dem Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Auto zurück. Anlaß ist die Einführung einer Umweltplakette in Berlin Januar 2008. In kleinen Szenen schildern die drei ihre einzelnen Etappen. Weit abgeschlagen landete der Fußgänger auf Platz drei, während Radfahrer -2- und Autofahrer -1- mit drei Minuten Abstand fast gleichauf liegen.
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25. September 2007
14. September 2007
Von Bayreuth nach Beirut
Zwei Kölner Journalisten wollen am 17.09.07 von Bayreuth nach Beirut fahren. Verkehrsmittel ist das eigene Rad. Ihr Ziel ist es im Libanon Geld für ein Schulprojekt zu überbringen. Vor ihnen liegen 4000 km, die sie in 40 bis 50 Tagen bewältigen wollen.
"Vielleicht ergeben sich an manchen Orten, Möglichkeiten interessante Geschichten zu schreiben. " sagen sie.
12. September 2007
Fehlt Geld oder politischer Willen?
Die Radwege in Hamburg sind miserabel. So läßt sich das Urteil vieler Radfahrer zusammenfassen. Zu eng, zugeparkt und zugewachsen. Das ist schon lange so: weder ein rot grüner noch ein schwarzer Senat hat hier Wichtiges geändert. Das ist sehr schade, denn es gibt in Hamburg viele Radfahrer, die gerne das viele Grün und Blau der Hansestadt auf dem Sattel geniessen. Allerdings sind die Radfahrer im Vergleich zu den Autofahrern immer noch eine deutliche Minderheit. Dabei hat selbst Autofreund von Beust - derzeitiger Bürgermeister - angekündigt "Hamburg zur Klimahauptstadt Deutschlands (zu) machen ".
Allerdings sind Radfahrer eher eine Marginalie. Schöner ist es einen Wust von 170 Massnahmen zu präsentieren. Das dazu auch vier autofreie Sonntage gehören und ein Stadtrad -Verleihservice ist nicht mehr als ein Schmankerl.
Die Lobby der Radfahrer - wie z.b. der ADFC - hingegen ist nicht sehr stark und tritt nur ab und zu öffentlichkeitswirksam auf.
Bleibt abzuwarten, was die Zukunft für die Radler bringen wird. Denn ,auch wenn es noch vieles zu tun gibt, einfacher, als es das Umsatteln vom Auto zum Rad wäre, können wir Klimaschutz nicht bekommen.
Allerdings sind Radfahrer eher eine Marginalie. Schöner ist es einen Wust von 170 Massnahmen zu präsentieren. Das dazu auch vier autofreie Sonntage gehören und ein Stadtrad -Verleihservice ist nicht mehr als ein Schmankerl.
Die Lobby der Radfahrer - wie z.b. der ADFC - hingegen ist nicht sehr stark und tritt nur ab und zu öffentlichkeitswirksam auf.
Bleibt abzuwarten, was die Zukunft für die Radler bringen wird. Denn ,auch wenn es noch vieles zu tun gibt, einfacher, als es das Umsatteln vom Auto zum Rad wäre, können wir Klimaschutz nicht bekommen.
Fahrräder für alle

Wie lassen sich Klimaschutz und Praktisches verbinden. Z.B. wenn die letzte U-Bahn weg ist und einem nur noch ein teures Taxi als Alternative bleibt. Diese Frage habe sich die beiden Münchner Architekturstudentinnen Katrin Faber und Delphine Gautier gestellt und mit einer Idee beantwortet.
Am Samstag den 15.09.07 um 11:00 werden sie in München ihr Projekt Fahrrad der Freiheit beginnen. Jeder kann sich dann eines der 15 roten Räder mit dem grünen Schriftzug kostenlos ausleihen. Auf der Homepage der beiden Frauen soll nach Gebrauch jeder Nutzer mitteilen, wo er das Rad abgestellt hat. Weitere Infos, wie Missgeschicke oder lustige Zwischenfälle sind ausdrücklich erwünscht. "Vielleicht gibt es dann auf der Homepage irgendwann mal richtige kleine Geschichten " sagt Delphine Gautier.
Gestartet wird am Samstag auf dem Marienplatz mit 15 Rädern. Bis höchsten November soll die Aktion dauern, bevor die Räder wieder eingesammelt werden um dann im Frühjahr 2008 erneut über die Stadt verteilt zu werden.
Homepage der Aktion >>
Interview mit den Initiatorinnen >>
4. September 2007
Gerolsteiner steigt aus Rennradsponsoring aus
04.09.07
Gerolsteiner wird den Vertrag mit dem gleichnamigen Radsportteam 2008 auslaufen lassen. Dies gab der Konzernsprecher Jörg Crosek heute bekannt.
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Gerolsteiner wird den Vertrag mit dem gleichnamigen Radsportteam 2008 auslaufen lassen. Dies gab der Konzernsprecher Jörg Crosek heute bekannt.
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